Nicht sein, wo man ist,
nicht spüren, wo man ist,
das ist der Schmerz der Weggebliebenen,
der Unentdecker,
der Nichtfinder,
wie lange will ich mich wiegen in Sicherheit,
bevor ich mich der Welt stelle?
In mir wohnt die Ruhe.
Die Ruhe, die mich wahrt und schützt.
Doch wovor schütze ich mich?
Will ich mein Leben lang ruhig sein?
Ersticke ich mein Schreien nach der Ferne?
Es ist gut mich das zu fragen, aber das reicht nicht.
Ich spüre das. Dem Himmel sei Dank.
