Der Himmel atmet die Wolken
und stösst sie hinaus
um die Welt
wie ein weißes Feld
Woodskater
Morning sun, come bright my eyes
behind my eye-lids, turning tides
soak my skin with warming light
paint my shadows left and right
Everything breaks but my bones
everything makes me feel alone
all the people turn to couples
rise to love inside their shuttles
Before i start to trouble me
my regards to Mrs. C.
my velvet tree in sunken worlds
the shell is broken cause of girls
Dance into my life
i´d love to see
your swinging candy
Something softer
something good
skating deep
inside a wood
Schwingen des Schlafes
Die tobende Nacht lauert vor mir
mit gleißenden Träumen in den Händen
Erneut hat sie mich gefunden
und stülpt sich über mich
Ich ergebe mich der Ruhe
und treibe in das Schwarz
Sie nährt mich in der Stille
und stiehlt mich davon
Oh Vogel der Nacht
Trage mich hinfort
auf den Schwingen des Schlafes
Frühstücksträumereien
War ja klar, dass Du das noch weißt.
Es ist einfach, sich zu ergeben.
Einem Frühstück,
einer Erinnerung,
oder einem gewöhnlichen Sonnenuntergang.
Wir haben das Thema beleuchtet, wie wir unsere Mahlzeit mit Karate um die Ecke bringen könnten.
Wir kennen unseren Platz, unser Buch, unsere Geschichte.
Wir erwarten keinen regenbogenfarbenen Himmel. Nichts zu verlieren.
Mein schönster Untergang
Mein schönster Untergang
schlummert jenseits des Lichts
Mein schönster Albtraum
ist ein Gefährte des Nichts
Mein stetester Krieg
kein Ende in Sicht
Dies ist kein Wehleid
ich liebe bei weitem
das Licht und die Schatten
Gesichter von beiden
Wie leicht man lebt
Wie leicht man lebt
Wie einfach man spürt
Wie gelassen man liebt
und mühelos hofft
Was mag uns geschehen
Was mag uns geschehen,
Was mögen wir sein,
Was fangen wir an,
mit der Unendlichkeit?
Müde von Märchen
Während ich wandel fällt kein Schnee
Da ist kein Flüstern im Unterholz
Kein Wind rührt mich
Um mich herum ist es tonlos
Frei von allem
Als einziger schwebe ich nicht
Nackt und bar jeder Angst
Ohnmächtig, aber nicht ohne Macht
Um mich herum ist es farblos
Weg von allem
Und während ich mich ins Grab tanze, erwacht die Musik
Das wirst Du glauben
I, upper rainbow
(in heights i rise)
me and greater beings
my friend in beijing
he makes people sing
every dark hour i swing
lines written lines ago
because i´m a secret dancer
my bones are shaking
naked i´m dreaming
the girl is true
i rest on her morning
i prefer breathing for bleeding
but there won´t be any life
without wounds
hurt yourself before you don´t hurt yourself
in fact, im mad – but nevermind
the rest of them are far behind
out of the shade, out of shape
nevermind, hands up for love
be down with people
jump in liquids – at least – try
this is how it should be done
kreiselfahrten landeinwärts
Oh Winterlein, kommet!
Mit einem Kaleidoskop schaue ich in die Nacht, der Frühling ist noch fern.
A Sausageful of Secrets
Flying saucers in the sky
gently moving, pass on by
hovering above our heads
reach your hands to where they rest
Make a journey, visit space
bring some starlight to your face
we are drifting, taking time
mind the saucers, mind the sign
Every universe is new
all the watchers seeking truth
all we ever are is dust
blowing through the black a must
Travelling by speed of light
experiences at a sight
until the signal has lost us
they take us home, the flying saucers…
Das Herbstliche in uns
Das Herbstliche in uns
verstecken mit sich selber spielen
über das Blätterwerk ankommen
wenn sich der Nebel lichtet
sehen wir, wo wir die ganze Zeit schon waren
greif dir ein Boot und lass dich treiben
das Seichte legt sich auf dein Gesicht
weiter als jetzt warst du noch nie entfernt
von dem was du verabscheust
So wie Honig
es ist schon in ordnung, ich blute nur.
es ist ja nicht so als ob die wolken mich tragen.
es geht ja nicht darum zu verschwinden.
das geht sowieso nicht komplett.
in unseren herzen spielen wir zusammen, vielleicht im wald.
dort hab ich dich letztens gesehen, in deinem lieblingskleid.
du hast mich ausgelacht, ich hatte mich erschrocken.
aber das ist schon okay, du bist es ja.
so wie honig in milch und geschichten, bist du für mich da.
in meinen haaren liegt immer noch dein duft.
deswegen trage ich dich mit mir, bis zum nächsten kapitel.
und die geschichte hat uns schon oft gelehrt.
Final whisper
Like the wind i carry you on
a sight to behold
a hard thing to do
is leaving
leaving you
In the middle of a cloud
i caught your sight
i’m so happy
having tasted
your honey
more than this…
Code Fantino
Ich sehne mich nach einer Sucht,
die mich zu ertränken vermag,
ein Wald der mich verschluckt,
eine Stadt die mich verschlingt,
ein Mensch der mich erkennt.
Ich widme mich der Vernunft,
nachdem Chaos meine Poren durchkämpft hat,
Häuser brechen über mich herein,
schwarz und weiß und Nebel und Asphalt,
das Atmen ist mehr als das hier.
Cherrytale
This is the story of a journey, winged and armed to go beyond.
With fruity aura and chocolate trees.
Secret wonders, don´t ask why
Of course i do and now sleep tight
Meet some people in your yard
Tell them how you´re torn apart
Tell them how you yearn at night
Tell them of what you caught sight
Let´s meet at the chocolate trees
We´ll linger there so desperately
Deep inside i feel alright
But i´ll never recognize
Your eyelashes drenched in gold
Your cherry lips to behold
Endlich bin ich niemand
Endlich bin ich niemand.
Letztendlich habe ich verloren.
Am Ende bin ich nur zuletzt.
Ich bin verloren und ja, es fühlt sich gut an.
Die Wärme umkapselt mich so sehr.
Mein Verlust hat mich gewonnen.
Da wo ich hingehe
Da wo ich hingehe, sind keine Wolken.
Da wo ich hingehe, ist kein Himmel.
Da wo ich hingehe, ist kein Wind.
Denn dort wo ich hingehe, strebt alles ins Nichts.
Kein Bedauern, keine Träume, keine Wünsche.
Es ist ein Ort, zu dem nicht jeder gelangen kann.
Es ist ein Ort, zu dem nicht jeder gelangen will.
Aber es gibt ihn und es wird ihn immer geben.
Die Pfade wanken durch die Welt.
Der Weg führt ins Nichts.
Clair De Lune
Wenn man hochschaut und die Sterne rieseln, dann schmilzt man im Silber der Nacht.
Weg sein
Nicht sein, wo man ist,
nicht spüren, wo man ist,
das ist der Schmerz der Weggebliebenen,
der Unentdecker,
der Nichtfinder,
wie lange will ich mich wiegen in Sicherheit,
bevor ich mich der Welt stelle?
In mir wohnt die Ruhe.
Die Ruhe, die mich wahrt und schützt.
Doch wovor schütze ich mich?
Will ich mein Leben lang ruhig sein?
Ersticke ich mein Schreien nach der Ferne?
Es ist gut mich das zu fragen, aber das reicht nicht.
Ich spüre das. Dem Himmel sei Dank.