Ich erstelle eine Rezeptur,
mit den Namen aller Dinge dieser Welt
Es klingt wie ein Gedicht,
wenn Du es liest
Ich erstelle eine Rezeptur,
mit den Namen aller Dinge dieser Welt
Es klingt wie ein Gedicht,
wenn Du es liest
Gefühle branden auf mir und höhlen mich aus wie einen Stein,
Ein ewiger Rhythmus, den ich nicht kann lassen sein,
Ich werde bewegt wie ein Papierstück im Wind,
und weiß mein Ziel ist schon jetzt vorbestimmt,
Ich habe gekostet von einem Nektar so pur,
dass mein Herz nun schlägt im Takt dieser Uhr,
Wer will mich begleiten, ein Stück Zeit dieser Welt,
und will mit mir branden wie es dem Leben gefällt,
Die Gewissheit zu ertrinken auf zarteste Weise,
im Strudel der Schönheit auf dem Weg hin zum Greise,
Mein Wort ist unausgesprochen und mein Wunsch nicht existent,
das Gefäß ist zerbrochen und mein Flug ist latent.
Als wir noch wussten und wagten zu atmen
tröstete ein Fingerzeig auf tausende Arten
Mein Blick ist gerichtet auf Ganzbesonderheiten
und findet Dich wieder in allen Gezeiten
Du kannst nicht entkommen, der Gischt du entsprungen
Auf ewige Tide zum scheitern gezwungen
Gestern war ich Sturmblind, doch
liebte ohne unterlass
Aus meinem Turm, aus meinem Loch,
Tränen aus dem Überfass
Du gehst vorbei wie Espenlaub,
und zitterst durch mein Herz
Du machst Dir nichts aus meinem Staub,
und schwebst vorbei mit Terz
Ach würd ich doch wohnen, Hügelwärtsein
wo sturmblinde Liebe noch durfte sein
Hab versucht Wolken zu schmecken
aber hatte sie höchstens im Tee
Hab versucht den Wald zu entdecken
doch verlor meine Spuren im Schnee
Wollt gern auf Windjammern reisen
mit allen Freunden in spe
Bin doch zuhause geblieben
und habe den Globus gedreht
Lightning struck me and i had fallen asleep
The images in my head embraced me, as i closed my eyes.
Hold tight my heart, the day will come
Who called this ship to harbour? I will never come home again.
Skip this moment child, you just think you are
I stood there for a while to convince myself.
She melted like honey in the sea
Simmer down my dear, your body crusades like a King.
All this and more because of her
Freedom is no illusion. Freedom is a wild poem, written by our mother.
Saudade keeps me going
This is unity. I’m no longer kept inside myself.
The night crawled in our circle, but it’s fine for me
This is the final step. The night revealed her as she stepped out of the woods.
Yonder i dwell
among the foam
witness arises
from a storm
muted mirrors
garment´s torn
weeping willow
out of loan
take the steps
the southern ones
long before
the morning comes
Nimm mir meinen Verstand
ich brauche ihn nicht mehr
jetzt wo ich in Deinem rubinrotem Licht bade
Dein Regen trägt mich
hinaus aufs offene Land
hinein in Deine Arme
Es kann nicht vergehen
was ewig besteht
niemals geboren
oder gelebt
Out of space and into my heart
amazing grace and proper start
Talking trees and rooftop stories
kept warm by those morning glories
In thousand tongues you choose to speak
i´m your velvet blank white sheet
Ancient people build your god
clover from the mountain top

Was schönes Menschen sich geben,
um nicht so einsam zu sein,
um nicht alleine zu leben,
schenkt man sich Obhut und Heim
Deine Haare riechen nach Sonne,
nach Wärme und Frieden und Licht,
ich genieße diese Wonne,
und streichle dein zartes Gesicht
Wer kann noch mehr sich erhoffen,
als das Gefühl zufrieden zu sein,
zwei atmende Menschen getroffen,
um ein einzelner Atem zu sein
Im Wolkenhaus mit Deiner Haut,
danke für dieses Geschenk,
Geborgenheit ist nicht laut,
es ist friedlich, weil man nicht denkt
Ich schenke Dir zwei und mir ein,
Ich trage mein Herz auf der Zunge,
und hoffe niemand findet mich hier.
Halbvergessene Träume und Vasen,
brechen wie Äste unter mir,
und bringen mir Flug und Recht.
Niemand schläft am Tag meiner Geburt,
niemand wird jemals wieder schlafen,
wir sind noch lange nicht am Ziel.
Wer war ich gestern, als ich noch fühlte
Deine grünen Augen sich in mich bohrten,
einen Ort voller Wahnsinn und Liebe.
Der Raum zwischen uns, über den wir oft sprachen
Bei Regeln und Brot, die wir gerne brachen
„Alles endet in den Sternen“, sagtest Du, und Du behieltest Recht
Meine Brandung, mein Leben, alles ist echt
Sie wollten nicht zuhören und an nichts glauben
In uns schlummert Silber und sie wollten es rauben
Sie wollten beherrschen und Kuchen spendieren
ich möchte sie hassen und kann nur verlieren
Ich drehe mich um mich und spreche den Reim,
Die Welt schwindet im Schwindel und lässt mich allein,
ich komme zur Ruhe und seh‘ wieder klar,
Die Stadt, meine Kirche, Dein Herz, mein Altar.
Der Hafen meiner Träume liegt an einer Stadt aus Wind und Ton.
Kinder spielen in bunten Gassen aus Glas und Zucker.
Die Menschen hier sind glücklich und alles wiegt leicht.
Es knistert und rauscht nach Schiffen und Cellophan.
Der Duft von Wolken überall und es schmeckt nach Zeit und Liebe.
Diese Stadt schenkt mir Leben und Mut.
Mein Herz ist salzig, von verschluckten Tränen
durch meinen Schwanenhals entlang
Ich steige empor, noch mehr als zuvor
als ich durch diesen Nebelsee verschwand
Das Gold in mir ist fern von allem,
was jemals in Deinen Händen lag
Ich spüre den Käfig um mich, immer enger
weil jeder hier gerne Platz nehmen mag
my troubled mind is black and blue
it’s riding horses to dark places
tangled in the clouds tonight
until the morning shines a light
Voller Anlauf und Mut springst Du über die Glut
lässt die Herzen zerspringen und Menschen laut singen
Wir halten den Atem
und Du die Welt
Der Vorhang soll aufgehen
Doch Du willst dass er fällt
Übersprudelnde Wahrheit,
hält nicht lange Dich auf
Sieben Sonnen können nicht halten,
was Deine Bahnen umläuft
Eine Schatulle aus Samt
schmeichelt zart Deine Hand
Heimlich um Dich Du schaust
formst die Hände zur Faust
Ein verstohlener Blick
um die Ecke geschickt
Langsam machst Du sie auf
steigt zur Nase herauf
Erinnerung von fernen
millionen von Sternen
Getragen von Leichtsinn,
schwebt mein Kopf mir davon,
bringt die Kunde von Sonne,
und Glitzerbeton
Schlage Brücken und Räder,
über offenes Land,
hin zu Wolken und Wehmut,
wo ein Lächeln ich fand
Versuch zu erklären,
wo der Sinn mir nach steht,
was zu finden ich hoffe,
im blühenden Beet
Ich koste den Odem,
und lasse mich fallen,
deine liebenden Hände,
sind die Summe von allem